Visual Universitätsmedizin Mainz

9. November 2018

Resilienz: Stress und Ernährung

Deutsches Resilienz Zentrum (DRZ) Mainz setzt am 14. November seine Vortragsreihe „Mainzer Resilienz Gespräche“ fort

„Resilienz, Stress und Ernährung“ – unter diesem Titel führt das Deutsche Resilienz Zentrum (DRZ) Mainz am Mittwoch, den 14. November 2018, seine Veranstaltungsreihe „Mainzer Resilienz Gespräche“ weiter. Referent des Abends ist Prof. Dr. Thomas Kubiak vom Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Professor Kubiak beleuchtet in seinem Vortrag die Wechselwirkung zwischen Resilienz, Stress und Ernährung. So kann Stress die Ernährung stark beeinflussen, das Essverhalten sich wiederum auswirken auf Stimmung und Stress. Ausgehend von eigenen Forschungsarbeiten werden Wirkmechanismen dargestellt und die Bedeutung für die Gesundheit diskutiert. Der Vortrag findet von 18.00 bis 19.30 Uhr in der Alten Mensa auf dem Campus der JGU (Johann-Joachim-Becher-Weg 3-9, 55128 Mainz) statt. Der Eintritt ist frei.

Eine gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung persönlicher Stärke und Widerstandskraft. Der Ernährung kommt somit eine besondere Bedeutung für Körper und Geist zu. Sie gibt dem Körper Kraft und Ausdauer und damit sowohl körperliche als auch emotionale Leistungsfähigkeit. Ziel dieses Vortrages ist es, das derzeit vorhandene Wissen zu diesem Thema zusammenfassend darzustellen. Durch den Abend führt die wissenschaftliche Leiterin der DRZ Geschäftsstelle Dr. Donya A. Gilan.


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Über das Deutsche Resilienz Zentrum (DRZ)
Das DRZ ist ein Forschungsinstitut, das sich die Erforschung der Resilienz, also der „seelischen Widerstandskraft“, zum Ziel gesetzt hat. In der fachübergreifenden Einrichtung arbeiten Neurowissenschaftler, Mediziner, Psychologen und Sozialwissenschaftler zusammen. Die zentralen Anliegen des DRZ sind es, Resilienzmechanismen neurowissenschaftlich und human-psychologisch zu verstehen, darauf aufbauend mit Präventionsstrategien vorzubeugen und darauf hinzuwirken, Lebensumfelder so zu verändern, dass Resilienz gestärkt wird. Mit diesem Ansatz soll der Paradigmenwechsel von einer krankheitsorientierten Forschung zu einer gesundheitsorientierten Forschung, also der Erforschung von Faktoren und Mechanismen, die zum Erhalt der psychischen Gesundheit beitragen, voran getrieben werden.

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

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